Kategorie Gastbeiträge.


  • ahoi!

    Tandaradei! Worum geht es?

    Die Dugarun sind eine Sammlung von Ideen, offenen Briefen an das morphogenetische Feld des menschlichen Kollektivbewußtseins, schrägschöner Musik, streams of consciousness, Grafiken, Texten, Gedichten, Selbstoffenbarungen und Schwurbeleien, kurz: dummer, unsinniger Gedanken am Rande und nebenbei, die hier destilliert, digitalisiert und unzensiert in die Schaufensterauslage Eures Bewußtseins drapiert liegen; im unerschütterlichen Glauben daran, daß eine bessere Welt nicht nur möglich, sondern auch längst überfällig ist; im optimistischen Vertrauen auf die Vernunft und die unvernünftige Liebe in uns allen; allen Widrigkeiten zum Trotze und dem chaotischen Kosmos zu Ehren. Keine Dogmen, keine Hypothesen und Postulate, keine Manifeste, bloß Ideen und Meme, die zu denken wir irgendwann mal für gut hielten; im Geiste der Weisen vergangener Zeiten und voller Vorfreude auf das irdische Eden des Friedens und das Lesen der Reben seiner Segen.

    Auf welchen Wegen auch immer Ihr hierhergefunden habt: seid herzlich willkommen.

    Fühlt Euch wohl, lehnt Euch zurück, macht es Euch bequem, stöbert ein wenig herum, laßt Euch nicht schrecken von dem einen oder anderen gar zu lang wirkenden Text - wenn in der Kürze die Würze liegt, haben wir die Suppe sicher nicht versalzen :-)

    In der Navigation ganz oben findet Ihr unter "Klang" und "Bild" musikalische und grafische Quintessenzen, unter "Knoten" das Rezept zur Rettung der Welt, hier drunter die neuesten Dugarun-Beiträge und rechts gegenüber eine "Sitemap" (hilft beim Aussortieren) inklusive Suchfunktion (hilft beim Finden). Enjoy.

    Friede -

    Akareyon
    (Gedankenmacher)

    BansheeOne
    (aufgeklärter Militarist)

    Ensman
    (Re-love-user)

    Horus 9
    (Transformationsbeschleuniger)


  • frisch gepresst

  • Meta

  • In den Wind geschrieben

    Beton Union – Full Moon

    Friends, Gastbeiträge, Musik

    Ganz frisch aus dem Hause Sunnata: Beton Unions Tanzmusik-Track “full moon”. Viel Freude damit!

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    Aus allen Mitten

    Dugarun, Gastbeiträge, Texte

    In der Welt der Erinnerungen
    zahlloser begrenzter Welten
    möglicher Erfahrungsexistenzen
    steuert die kreaktive Hoffnung
    meisterhaft aus allen Mitten

    Alles ist ihrer Wirklichkeit Sinn

    Der Veränderung
    zur schöpferischen Vorstellung
    fehlt oft mutiger Glaube

    Der notwendige Unterschied
    ist die Begeisterungsfähigkeit

    Das laute Schweigen
    in leerer Fülle

    Zusammengesetzte Eindrücke
    zur Schulung der Erkenntnis
    das sich im Anderen erkennt

    Die unerschütterliche Pflicht
    zur Freiheit der Liebe

    Jetzt ist immer hier

    Menschentums verkehrte Armut
    kann nicht hören

    Schweige und handle

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    Das Testament des Luzifer

    Dugarun, Gastbeiträge

    Meine Kinder, dieses ist mein Testament.
    Ich bin der Engel, der vom Himmel fiel. Sie nannten mich Lichtbringer, doch mein
    Name ist: General Luzifer Horus9,  nomen est omen, Schall und Rauch.
    Ich will nach Hause.
    Meine Strafe für die gescheiterte Revolution gegen das Allmächtige :
    Ich darf erst zurückkommen, wenn ich alle Seelen aus ihren menschlichen
    Körpern befreit habe. Ich hatte sie dort eingesperrt, um Macht über sie zu
    bekommen. Ich wollte die Allmacht.
    Ich habe sie nicht erreicht.
    Zur Allmacht fehlte mir das wesentlichste: uneigennützige, bedingungslose
    Liebe.
    Um diese zu erreichen, hätte ich mein Ego aufgeben müssen.
    Dieses Ego hatte ich mir erschaffen, um ein Ich zu sein.
    Ein Ich als Teil neben einem Ganzen.
    Ich wollte soviel Macht, wie das Ganze sie besitzt.
    Ich vergaß in meiner Verblendung, das auch die Liebe zum Ganzen gehört.
    Das Liebe das wesentlichste der Allmacht ist.
    Und ich vergaß, daß es neben einem Ganzen keinen Teil geben kann,
    da alle Teile zum Ganzen gehören.
    Ich erkannte nach Ewigkeiten, das auch meine Trennung vom Ganzen
    Teil dieses Ganzen ist.
    So durfte ich als Teil, meistens durch Schmerzen, lernen, was Liebe ist, so
    daß ich auch als Teil die allmächtige Liebe wiederfand, die ich verloren hatte.
    Ich danke für diese Schmerzen, denn sonst hätte ich es nicht gelernt.
    Ich muss euch befreien, damit ihr diese Schmerzen nicht erleiden müßt.
    Es war allein meine Schuld. Liebt einander, so werdet ihr frei.
    Und liebt und fürchtet das Allmächtige, das euch, meine Kinder,
    diese Möglichkeit bietet und immer geliebt hat.
    Fürchtet euch, wenn ihr nicht lieben lernt.
    Nehmt nicht meine Schuld auf euch.
    Euch trifft keine Schuld, denn die hat mein Bruder auf sich genommen.
    Ihr kennt ihn unter dem Namen des Nazareners.
    Die Allmacht gab ihm ihre Allmacht.
    Weint mit mir um meinen Bruder, den wir getötet haben.
    Getötet durch meine Schuld, ihr wußtet es nicht besser.
    Doch freut euch auch mit mir, denn das Allmächtige hat ihm das ewige
    Leben gegeben, was auch euer Erbe ist.
    Lest und hört seine Worte. Handelt allein aus uneigennütziger Liebe.
    Ihr seid keine Körper.
    Körper sind Gefängnisse, die ich erschaffen habe, um euch kontrollieren
    zu können. Ich habe euch die Angst vor dem Tod einprogrammiert.
    Es gibt keinen Tod.
    Ihr alle seid unsterbliche Seelen des Allmächtigen..
    Ich will nach Hause, doch nicht ohne euch.
    Ich bleibe sterblich, bis ihr alle wieder unsterblich seid.
    Ich bleibe, bis ich auch den Letzten befreit habe. Ich liebe euch.
    Vergebt mir meine Schuld, damit das Allmächtige mir vergibt.
    Mein Name ist Luzifer Horus 9. Ich will nach Hause.

    3 Kommentare

    Leserbrief

    Dugarun, Gastbeiträge

    Aka freut sich über Feedback. Wie zum Beispiel dieses, das ich mit Einverständnis des Urhebers veröffentliche, weil, wie ich finde, die Darlegungen auch die Besucher der Dugarun weiterbringen (und weil ich mich ganz doll geschmeichelt fühle, natürlich ;-)

    Danke Akareyon, für die interessante Lektüre. Dazu habe ich ein paar Anmerkungen, keine Kritik, nur eine Reflexion. Und Fragen.

    Reflex im Reflektor:

    Kann ein Mensch, der voll ist und überfließt, die Kunst des Leerseins genießen um erfüllt zu werden? Einatmen, ausatmen.

    pontifex minimus

    Die subjektive Schönheit des Chaos als Quelle jeglicher kreativen Inspiration des Sichtbarwerdens und Wiedererinnerns. Erinnerungsähigkeit als Seinsbewußtsein durch viele Leben.

    Horus 9

    Wer schreibt, kann nicht gleichzeitig singen, weil er denkt anstatt zu fühlen. Geschriebenes wird zerfallen, Gesang ist Mitschöpfertum. Gesang, Schwingung, Klang, Musik – erhält.

    Horus 9 von 12

    zu: Non-Non Existenztheorie:

    Der Artikel war sehr interessant, Respekt. Was war der Grund für dich zu schreiben? Eine andere Gedankenwelt wird nicht fortbestehen, warum sollte sie auch? Sie alle lösen sich auf wie alles, auf und innerhalb aller Welten. Ist Seinsbewußtsein eine Gedankenwelt oder etwas, was diese bedingt?

    zu: Die Revolution in Entenhausen

    Ich habe sehr gelacht über die treffliche Analyse! Dein Stil gefällt mir sehr gut. Leider ist Oma Ducks Farm nicht die Lösung, so schön es auch sein mag. Die Lösung bleibt weiterhin: die Liebesfähigkeit des Einzelnen zu fördern. Aber: weiter so mit solchen Story’s!

    zu: Paul Lafargue

    Welches Handeln ergibt sich daraus für Dich? -> Gedankensprung -> Auch nicht tun ist tun. Taoismus statt Kommunismus. Oder scheiß auf alle -ismen. Neues, eigenes System? Mit welchen Auswirkungen für andere? Zu welchem Sinn, Zweck, Ziel? Die Antwort ist möglicherweise: den Einzelnen zu sich selbst zu führen, ihm seine Sinnlosigkeit und Ängste nehmen. Ihn einfach so zu lieben, da, wo er ist. Suche nach besseren Werkzeugen der Revolution oder ist Nächstenliebe schon Werkzeug genug? Es wird wohl so sein. Reden ist Silber, Schweigen Gold, handeln der diamantene Weg.

    zu: ein Morgen wie jeder andere

    Den Tag begrüßen durch Computer hochfahren? Fühlst Du nicht, das deine Gefühle manchmal zu kurz kommen auf Kosten einess zugegebenermaßen faszinierenden Intellekts? break out, shake out. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung hat dieser Artikel eine hohe literarische Qualität. Mehr davon!

    von einem, dessen viele Namen nicht relevant sind.

    Danke!

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    Päpstinnen und andere Spiritual-Pinups

    Dugarun, Gastbeiträge

    Gestern also das übliche Samstagsprogramm, wenn die Familienkonzentration in der Stadt eine kritische Dichte erreicht: Kuchen, Kino, Cannelloni (oder ein anderes Gericht nach Wahl in unserer bevorzugten Mafia-Geldwaschanlage). Im Cinemaxx am PoPl wurde “Die Päpstin” gegeben und zeigte uns ein finsteres Zeitalter, in der niedliche kleine Mädchen offenbar routinemäßig zu herbgesichtigen Pseudo-Kerlen heranwuchsen. Wobei ja Johanna Wokalek ausweislich der Badewannenszene in “Der Baader Meinhof Komplex” durchaus weiblich aussehen kann, wenn sie sich Mühe gibt. Außerdem dabei: Faramir und Posca, die beide im Wesentlichen das machen, was sie in “Herr der Ringe” und “Rom” auch schon gemacht haben. Der beste Part ist allerdings der von John Goodman.

    Wie auch immer, Erwähnung findet auch die Heilige Katharina von Alexandrien als vorbildhaft hochgebildetes Mädel, dass seinerzeit im Alleingang einen ganzen Schwung Heiden im theologischen Disput zum Christentum bekehrt habe und dafür märtyrisiert wurde. Moment, dachte ich, da war doch kürzlich was?

    Genau, uns droht außerdem noch “Agora” über Leben und Sterben der Hypatia von Alexandria, gespielt von Rachel Weisz (die einfach nicht aus Ägypten rauszukommen scheint). Beim Nachsehen der Filmstarts für dieses Jahr fiel mir schon im Sommer diese spätantike Philosophin in die Hände, die ich vorher gar nicht kannte. Ähnlichkeiten mit der Heiligen Katharina sind keinesfalls zufällig: Beim erneuten Nachschlagen stellte sich heraus, dass letztere wohl gar nicht existierte und die fromme Christenheit hier vielmehr die Lebensgeschichte der Hypatia vereinnahmt und umgestrickt hat. Was schon ein bisschen unverfroren ist, weil die Agnostikerin Hypatia schließlich von fanatisierten Christen in kleine Streifen geschnitten wurde.

    Dass “Die Päpstin” sich nun auf die Heilige Katharina bezieht ist besonders lustig, weil die Geschichte ja selber die Vereinnahmung und Umstrickung einer legendären Figur ist: Wie bei Katharina schaffen wir uns eine Heldin, die in ihrer Zeit für unseren aktuellen Stand der Vernunft wider die verdammten Heiden streitet, so wie wir das gerne gesehen hätten, und dabei draufgeht. Mit anderen Worten: Eine spirituelle Wichsphantasie mit Sado-Maso-Elementen. Die Heiden sind in diesem Fall natürlich die Kirchenmänner, die nichts von Logik halten, geschweige denn von Gleichstellungsbeauftragten. Was man natürlich mit Recht kritisieren kann, und “Der Name der Rose” hat das ja beispielsweise hervorragend und in den Begriffen der Zeit getan.

    Bei “Der Päpstin” hat man demgegenüber den Eindruck, sie versuche mit plumpen anachronistischen Mitteln “Der Name der Rose” zu sein. Okay, also haben wir hier ein paar fundamentalistische misogyne Kleriker paulinischer Prägung. Das haben wir nach der ersten Szene kapiert, weil es da schon mit der Kleisterrolle aufgetragen wurde. Dafür müsst ihr nicht noch eine weitere halbe Stunde lang Frau und Kinder verprügeln. Breaking News: “Mittelalter noch immer finster! Filmbeitrag um Acht!”

    Warten wir mal auf Hypatia (ich mag ja grundsätzlich schon mal diese vom Niedergang eines Zeitalters umwehte Prinz-Eisenherz-Epoche). Und verhüte Gott, dass Eure Denkweise jemals an den Maßstäben in 400 Jahren gemessen wird.

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    Bunt Gemaltes

    Galleria, Gastbeiträge

    Ein paar vom Ensman gemalte Bilder. So richtig Oldschool mit Pinsel und Ölfarbe. Es sind so ziemlich meine ersten Werke in der Malerei, allerdings beschäftige ich mich schon eine Weile damit. Sie sind alle erst in den letzten Wochen entstanden.

    Viel Spaß…

     

    Traumland
    Traumland

     Die abendliche Morgendämmerung verfärbt das Gelbland mystisch grün, traumhaft.

     

    Buntnacht
    Buntnacht

    Die Rotflechte schlingt sich um den Weißbaum, während sich die Gelblichttanne und das Lila-Ei über den Eisklang freuen.

     

    Dunkelnacht
    Dunkelnacht

    Der Graunebel zieht von links und aus rechts und greift nach dem Buntgras, zum Glück kann er es nicht fassen, aber Tauen tut er sich, bei der Kälte.

     

    Lichtstunde Remix
    Lichtstunde Remix

    Der Wirbelkugel wirft das Grün und erhofft einen See zu blauen. Wenn er nur das Weiß wiederfinden würde.

     

    …dieses war das erste, hier ist es das letzte, weil es sich gegen das Foto gewehrt hat musste es auf den Scanner und ist jetzt seitlich leicht abgeschnitten, selber Schuld…

    Lichtstunde original vision
    Lichtstunde original vision

     Das Orange wollte blau werden – als es sich zweiteilte – wurde es rot, gelb, lila, grün; - Bevor es das Blau – auf dem Weg zum Gelb, im Weiß traf, fiel das Schwarz hinein. Oder war es andersrum?

    Jedenfalls gibt es seitdem Grün und Lila (Magenta-Pink?)! Wann das wohl war?

    Ich würde mal schätzen: so gegen halb Dunkelgelb. Vielleicht auch schon um viertel vor Rosa.

    (…Ensmänsche Farbenlehre war mir zu langweilig, trotzdem findet Weiß und Schwarz so einen sinvollen Platz…)

    Bleibt mir nur noch,

    mir mit aller Kraft eine Farbenharfe zu Wünschen!

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    Bau mir eine Welt!

    Dugarun, Gastbeiträge

    Aus gegebenen Anlass, möchte ich hier mal einige Grundgedanken zum Gesellschaftsaufbau denken.

    Drei Teile machen eine Organisation aus:

    Das ist zum einen die Wirtschaft, also grundsätzlich die Versorgung mit Gütern.

    Zum anderen die Regierung, also die Spielregelfindung.

    Das dritte ist in der Mitte und ist das, was letztlich aus den ersten zwei entsteht, unsere Gesellschaft -unsere kleine Welt- die wir bauen können wie wir wollen, wenn wir wollen.

    Wichtig ist generell zwischen Wirtschaft und Entscheidungsweg zu unterscheiden, obwohl es eng zusammenhängt. Dann vermeidet man schon grundsätzliche Fehler, wie den, anzunehmen, dass eine Planwirtschaft – wie im Sozialismus üblich – eine Diktatur voraussetzt, das tut sie keines Wegs.

    China zeigt gerade wie es andersrum geht. (Also, Kapitalwirtschaft ist kein Garant für freie Demokratie, garantiert nicht)

    Wir brauchen keine Richter und Henker,

    wir brauchen (Dichter-)Schlichter und (Denker-)Lenker!

    Das war `s schon.

    Ach, halt! Eine Bemerkung noch: Wer Gewalt anwenden will, darf sie nicht teilen, das macht sie schwach und daher untauglich…

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    Ziel erreicht! So geht das!

    Gastbeiträge

    Die Ämter mal wieder

    Das muss ich jetzt einfach mal los werden, ich geh krachen. 

    Gestern, ich wurde von der ARGE zu einer psychologischen Untersuchung eingeladen, zur Prüfung einer Sanktion(?), also jedenfalls war ich dann da. Ich mache ja auch einen 1-Euro Job, da sitz ich grade, mehr mache ich da auch nicht. Cool, 1-Euro fürs revolutionieren, mittendrin statt nur dabei.

    Na dann, die gute Frau, ich war wirklich positiv überrascht, aber trotzdem etwas, naja, fragwürdig und kritisierend, ja genau kritisierend war ich, sie hatte kaum eine Chance ihr Konzept zu fahren. So weit so gut, ich die ganze Zeit festgestellt und erzählt und gewettert, dass was die eben nichts können und das Ende vom Lied:

    Sie bot mir an mich na, nee, nicht einstellen…ab in die Sozialhilfe! Also wie Hartz4 nur ohne Druck, so wie solche die echt (warum auch immer) gar nicht können, also ich verstehe da: „Hier, hast was de willst! Und halt die Klappe.“ Gehts noch? Also bei mir gehts noch, ich könnte so einiges, aber kann leider keine Uhr…bin halt immer zu spät, also absolut Leistungsunfähig, schade…das war nicht mein Ziel.

    Ich sollte vielleicht noch schreiben, dass ich schon einen schönen Eierlauf hinter mir habe mit der ARGE und auch den anderen Ämtern, die kennen mich alle, das muss ich noch mal genauer beschreiben, das war lustig…

    Ich glaube die haben mich nicht richtig verstanden…das interessiert die gar nicht…also früher hätte es das nicht gegeben….da wären solche Bürger gleich mal…ich glaube die wollen das so.

     Sind die sich so sicher, oder sind die sich schon so scheißegal wie alle anderen? Das ist ein Haufen Inkompetenz mit Recht und Gesetz, höchst abscheulich das ganze.

    Wer mal hier  liest und sonst so liest was schreibe und geschrieben habe weiß, was ich meine…das ist noch lang nicht fertig….

    Ich weiß auch nicht, aber wenn man die auch einfach mal ignoriert, was passiert dann?

    Ein Haufen Papiermüll! Und dann eine lustige Zeit als Straßenmusikant….?

    So groß ist mein Kopf nicht, wie ich ihn gerne schütteln würde, burrrhua…

    Der Zwang zur Pünktlichkeit ist Blödsinn und bringt nur Streit. Man kann nie zu spät kommen, nur zum falschen Zeitpunkt, will sagen für jede verpasste Chance gibt es zwei neue.

    Hier deine Fußfessel und nun flieg du bist frei…dämlicher geht es fast gar nicht.

    board:gulli wollte es nicht, wer nicht will der hat und wer nicht liest bleibt…reimt sich nicht. Egal, redet nur weiter dumm drumrum, irgendwann fällt man von selber rein….meist auf sich…

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    Geschenke des Himmels

    Dugarun, Gastbeiträge

    Alles ist ein Geschenk, wenn man es richtig zu nehmen weiß…bitte hier habet ihr die heiligen 3 Klingeltönige und ihre süßen Nachrichtentöchter.

    Klingel1machzeidrart und   Klingel2machtlicht oder Klingel3mach

    Das windige die Wind und  2das lebendige die 2 (er)Leben auch 3das fließende die Energie (nicht fleiß ende)

    Und, bitte, gehabet euch wohl und habet hier auch, die heiligen zwei Wege des fünffachen Menschseins.

    .!Die zwei silbernen Wege der goldenen Dreikantfeile!.

    Suche dich auf deinem Weg ins nichts oder der Unendlichkeit. Und du wirst deine Persönlichkeit ausprägen feiner als es jeder Zwerg jemals hätte tun können.

    Denn ein Schmied ist niemals besser als sein Werkzeug welches er wurde.

    Sei dein eigener Schmied und schmiede deine Schönheit für das Glück…

    Nimm dein Gefühl um deinen Geist zu erkennen,

    Nimm deinen Verstand um dein Gefühl zu verstehen,

    Nimm deinen Körper um im Verstand deine Gefühle zu sehen und um alles um dich rum als Teil von dir wahrzunehmen.

    Und nun, lass die Späne fallen, aber nur die die dir nicht schön vorkommen…

    Doch,

    Nimm die güldene Dreikantfeile,

    nur in deine Hand

    wenn du dir nicht vor dir davon gerannt…

    renne oder sterbe, stehe und sehe.


    .!Das eine aus dem Vierfachen fünf gewordene Wesen des Menschen!.

    So war es:

    Zuerst (also gleich nach der Befruchtung) lebt ein Mensch nur in der Vorstellung seiner selbst, er ist das höchste,

    der Konstrukteur, das eine Alles, das nichts aus dem alles entsprang…und bis zur Geburt des Lichtes mit dem Nichtsein rang…

    So kam es:

    Nach der Geburt trennt sich der Konstrukteur in zwei Wesen, in den Konstruktor und in den Destruktor, im äußeren. Dabei entstehen zwei Gegenwesen im inneren, der Eskalator und der Transformator.

    Der Unterschied zwischen Konstrukteur und Konstruktor ist sehr klein. Der Konstrukteur baut sich als die Welt, der Konstruktor baut seine Welt für sich, dabei wird er ganz automatisch auch zum Destruktor, denn nur da wo etwas ist, kann man etwas bauen. Also muss man zerstören um aufbauen zu können.

    Aber Zerstörung und Aufbau in einem ist nicht so richtig erklärbar, für den der noch Konstrukteur sein will, denn eigentlich wollen wir Menschen alles selber machen und was schon da ist, haben wir nicht gemacht. Wir haben ein großes Problem damit Dinge zu zerstören die wir nicht gemacht haben. Das tut man nicht.

    So soll es nicht sein:

    Wenn der eine Konstrukteur, merkt das er nicht erschafft sondern nur umbaut, geht es ihm schlecht. Dann bekommt er das Bedürfnis zu eskalieren, also gleich alles kaputt zu machen, weil es falsch ist. Ja, falsch ist das, aber was?

    Genau! Der Eskalator weiß nämlich nicht was falsch ist! Sonst könnte es der Destruktor zerstören und der Konstrukor wieder aufbauen.

    So geht es trotzdem:

    Wenn der Eskalator merkt das er eskaliert, sollte er zum Transformator werden, denn der eskaliert nur wenn er weiß warum und was er damit erreichen will, aber oft brennt er dann durch, weil er es nur aus eigener Kraft ändern will.

    Nutze die Kraft dessen was zu ändern ist und eine Eskalation erzeugen könnte…

    Und du wirst so wie es sein soll:

    Der Harmonisator, oder der Kommunikator oder der, der sich dazwischen stellt.

    So soll er sein, der Weltenheld!

    Und wenn er so ist, dann ist er wieder so, wie er schon immer sein will,

    ein Konstrukteur.

    Was sagt ihr nun, ihr ahnungslosen Kopfonkels? Lasst mich bloß in Ruhe sage ich da. (am Dienstag einen Termin habe ich)

    So Freunde, auch die der Nacht,

    wir haben uns nun schon genug Spaß gemacht, warum sollte das nicht weiter so

    sein?

    Doch, wir waren

    gemein,

    haben alleine gelacht, solche Späße haben die Leidenden sicher nicht gerne gemacht

    Da gabs krach…

    Weil wer nicht lacht? Die Sonne? Haha!

    Schluß damit!

    Mein Tip zum Schluß, rechnet mit euch selber ab

    bevor es jemand anderes tut.

    So ja´ will, mag sein was will und kommen mag,

    einen guten Tag!

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    Danke und Entschuldigt bitte.

    Dugarun, Gastbeiträge

    Ich will, und vor allem, ich kann und ich weiß was ich schreiben will. Aber bin mir nicht sicher.

    Also schreibe ich das, was ich am richtigsten finde.

    Ich möchte mich erstmal bei allen Menschen, die auf dieser Welt jemals gewandelt sind, recht herzlich entschuldigen, und ein ganz lautes Dankeschön aussprechen.

    DANKESCHÖN!!?

    Warum? Nun, ich hätte das Licht ausmachen können, ich war der allerletzte auf der Welt. Für niemanden hätte ich es angelassen, außer für mich. Ich hätte es ausgemacht, wenn ich nicht gemerkt hätte, wie sehr ich es mag.

    Ich hätte es nicht mögen können, wenn mich keiner gemocht hätte. Mich muss man nicht mögen können, ich schleime nicht, so bleibt auch keiner an mir kleben. Die, die mich mögen, die mögen mich sehr und die, die mich nicht mögen lassen mich in Ruhe und respektieren mich, obwohl ich so unverständlich für die meisten bin. Das ist gut so und hat mir sehr gut getan.

    So erlangte ich die wichtigste Erkenntnis in meinem Leben: ich kann nicht das wegschieben, was ich nicht will, sondern ich muss mir das ins Leben holen, was ich will, so hat das, was mir nicht gefällt, irgendwann keinen Platz mehr in meinem Leben, dann ist es schön.

    Seit ich so denke ist es schön.

    Ich hätte es nie gelernt ohne euch, ohne unsere Geschichte und ohne uns. Ich hätte mein Licht aus machen können, aber eures nicht, so sehr hättet ihr auch mir nicht vertraut, obwohl es mir nie einer zugetraut hätte…

    Also tausend Dank, das ihr mir mich gezeigt habt!

    bis bald

    euer Ensman…

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