Kategorie Dugarun.


  • ahoi!

    Tandaradei! Worum geht es?

    Die Dugarun sind eine Sammlung von Ideen, offenen Briefen an das morphogenetische Feld des menschlichen Kollektivbewußtseins, schrägschöner Musik, streams of consciousness, Grafiken, Texten, Gedichten, Selbstoffenbarungen und Schwurbeleien, kurz: dummer, unsinniger Gedanken am Rande und nebenbei, die hier destilliert, digitalisiert und unzensiert in die Schaufensterauslage Eures Bewußtseins drapiert liegen; im unerschütterlichen Glauben daran, daß eine bessere Welt nicht nur möglich, sondern auch längst überfällig ist; im optimistischen Vertrauen auf die Vernunft und die unvernünftige Liebe in uns allen; allen Widrigkeiten zum Trotze und dem chaotischen Kosmos zu Ehren. Keine Dogmen, keine Hypothesen und Postulate, keine Manifeste, bloß Ideen und Meme, die zu denken wir irgendwann mal für gut hielten; im Geiste der Weisen vergangener Zeiten und voller Vorfreude auf das irdische Eden des Friedens und das Lesen der Reben seiner Segen.

    Auf welchen Wegen auch immer Ihr hierhergefunden habt: seid herzlich willkommen.

    Fühlt Euch wohl, lehnt Euch zurück, macht es Euch bequem, stöbert ein wenig herum, laßt Euch nicht schrecken von dem einen oder anderen gar zu lang wirkenden Text - wenn in der Kürze die Würze liegt, haben wir die Suppe sicher nicht versalzen :-)

    In der Navigation ganz oben findet Ihr unter "Klang" und "Bild" musikalische und grafische Quintessenzen, unter "Knoten" das Rezept zur Rettung der Welt, hier drunter die neuesten Dugarun-Beiträge und rechts gegenüber eine "Sitemap" (hilft beim Aussortieren) inklusive Suchfunktion (hilft beim Finden). Enjoy.

    Friede -

    Akareyon
    (Gedankenmacher)

    BansheeOne
    (aufgeklärter Militarist)

    Ensman
    (Re-love-user)

    Horus 9
    (Transformationsbeschleuniger)


  • frisch gepresst

  • Meta

  • In den Wind geschrieben

    Beton Union – Full Moon

    Friends, Gastbeiträge, Musik

    Ganz frisch aus dem Hause Sunnata: Beton Unions Tanzmusik-Track “full moon”. Viel Freude damit!

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    :: 22-05-2010 :: STROMKREIS @ AZ Wuppertal ::

    ._.. . _... . _. ... __.. . .. _._. .... . _., Friends, Musik, SorgenFreu

    Und etwas Text zu Bild und Überschrift:

    am 22. Mai 2010 wird das AZ Wuppertal erbeben. Nicht nur das DU&ICHtanzenjetzt-Kollektiv hat den Aufruf ergehen lassen, das Partyboot zu entern. Auch die frisch vom Stapel gelaufene STROMKREIS-Allianz bittet zum Tanz zu Chiptunes, Low-Bit-Musik, Konsolenkunst und Computernostalgie.

    Für die, die damit nicht so viel anfangen können: man kann mit einem GameBoy, einem Commodore 64/128/Amiga, einer NES oder einem Atari auch Musik machen. Hardwarebedingt werden Euch viele Sounds vom stundenlangen SuperMarioLand- und Giana-Sisters-Gedaddel bekannt vorkommen, doch an Beweisen, daß alten Prozessoren und antiquierten Sound-ICs wahrhaftige und technisch eigentlich unmögliche Tanzhymnen zu entlocken sind, wird es nicht mangeln.

    Für alle die, die wissen, worum es geht: Irrlicht Project wird am Start sein, mit ihm Flashbob, Tom Woxom, Computermusic, STereochan, Godlike, aus Wuppertal Zweitgolf, Low Bit Revolte und SorgenFreu. Hinter dem letzten Projektnamen verbirgt sich meine Wenigkeit (deswegen auch die ganze Werbung), ich muß daher um zahlreiches Erscheinen und Mittanzen bitten, ich habe nämlich jetzt schon Lampenfieber, weil ich das erste Mal mutterseelenalleine auf der Bühne stehen werde.

    GameBoyNeo wird vorher und nachher sein DJ-Set zum Besten geben, die eine oder andere Überraschung soll angeblich geplant sein und auch sonst dürfte das Ereignis seine Spuren in der Geschichte hinterlassen. Besser also, dabeigewesen zu sein.

    Der Obulus zur Förderung der unabhängigen Wuppertaler Musikszene beträgt drei börsenfreundliche Euros, und um 22 Uhr fängt das ganze an. Ausreden zur Erklärung von Absenzen jedweder Art werden weder akzeptiert noch geduldet.

    STROMKREIS

    UPDATE:

    …und ich werde Euch nicht erzählen, wie derbe die STROMKREIS gerockt hat. Das wäre gar zu grausam und sadistisch, Ihr habt nämlich echt was verpaßt, wenn Ihr nicht da wart (und wenn Ihr nicht da wart, hattet Ihr sicherlich verdammt gute Gründe). Der Dokumentation halber und damit wir unseren Enkelkindern was zu erzählen haben, einfach ein paar Fotos von der Party.

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    Aus allen Mitten

    Dugarun, Gastbeiträge, Texte

    In der Welt der Erinnerungen
    zahlloser begrenzter Welten
    möglicher Erfahrungsexistenzen
    steuert die kreaktive Hoffnung
    meisterhaft aus allen Mitten

    Alles ist ihrer Wirklichkeit Sinn

    Der Veränderung
    zur schöpferischen Vorstellung
    fehlt oft mutiger Glaube

    Der notwendige Unterschied
    ist die Begeisterungsfähigkeit

    Das laute Schweigen
    in leerer Fülle

    Zusammengesetzte Eindrücke
    zur Schulung der Erkenntnis
    das sich im Anderen erkennt

    Die unerschütterliche Pflicht
    zur Freiheit der Liebe

    Jetzt ist immer hier

    Menschentums verkehrte Armut
    kann nicht hören

    Schweige und handle

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    Kapituliert!

    Dugarun

    Krieger des Lichts!

    Aus gegebenem Anlaß fühle ich mich heute gedrängt, einige Wahrheiten zur Sprache zu bringen, die zu hören für Euch so unangenehm sein muß wie für mich, sie zu formulieren. Allen Gepflogenheiten zum Trotze werde ich nicht versuchen, es Euch „so schonend wie möglich“ beizubringen oder zunächst weitschweifige Erklärungs- und Rechtfertigungsversuche unternehmen, sondern direkt zur Sache kommen:

    Es gibt keine Hoffnung. Solltet Ihr noch einen letzten Funken dieses göttlichen Elixirs in Eurem Herzen bergen, so laßt ihn fahren und ergebt Euch Eurem unabwendbaren Schicksal. Ihr hörtet die Mahner sagen, die gegenwärtigen Verhältnisse auf diesem Globus steuerten uns und die uns nachfolgenden Generationen geradewegs in die Sklaverei; Ziel und Zweck der Machthaber hinter den Kulissen des öffentlichen Kasperletheaters sei eine singuläre, zentralisierte Weltdiktatur. Ihr hörtet sie warnen vor Siliziumchips und Überwachung, Armut und Unterjochung, Ihr habt sogar Huxleys „Brave New World“ und Orwells „Nineteen Eighty-Four“ im Originaltext gelesen und Euch „The Matrix“ der Gebrüder Wachowski ein zweites Mal angesehen, um die ständigen Anspielungen der Verschwörungstheoretiker nachvollziehen zu können. Ihr habt Eure eigenen Nachforschungen angestellt und nicht einfach alles geglaubt, was man Euch vorgesetzt hat, und so wißt Ihr nun mit unumstößlicher Gewißheit um die Funktion der Federal Reserve Bank of America, des Codex Alimentarus, der HAARP-Anlage, der Machenschaften der Central Intelligence Agency und der National Security Agency, der World Trade Organisation, der World Bank, der Rockefellers, Rothschilds und Bilderberger. Ihr kennt die wahren Gründe und Hintergründe für all die Kriege, die unsere „Nationen“ untereinander ausfochten, bis hin zum Irak und Afghanistan und Georgien. Ihr habt gelernt, die neuesten Nachrichten als „doublethink“ zu entlarven, und wenn es nun heißt, Google würde nicht mehr mit der chinesischen Regierung zusammenarbeiten, weil diese die Accounts von Dissidenten durchforschen würden, so wißt Ihr, daß es sich dabei nur um Propaganda halten kann, denn aus denselben Gründen müßte die sogenannte „Datenkrake“ konsequenterweise ihre schleimigen Tentakel aus nahezu jedem Land zurückziehen und ihren eigenen Kopf samt Tintensack verspeisen. Als Skeptiker, der sich eines gesunden Menschenverstandes zu rühmen imstande zu sein glaubt, wißt Ihr noch nicht so recht, was Ihr halten sollt von den Andeutungen über die Nutzbarmachung von Nullpunkt-Energie und über die Wissenschaftler, welche seit ihrer Entführung aus den Labors des tausendjährigen Reiches nun in der Area 51 der Befreier an ihren Reichsflugscheiben weiterschrauben sollen, um einer möglichen ausserirdischen Invasion entgegentreten zu können, doch im Grunde ist das auch genauso unwichtig wie die Frage, ob am 21. Dezember 2012 die Welt untergeht, ob die über Neuschwabenland und Shangri-La zugängliche Hohlwelt von einer arischen Rasse bewohnt wird, die selbst die Pflanzen um Erlaubnis bittet, bevor sie sie verspeist, oder ob Dr. Greer mit seinem vollmundigen Ankündigungen von „full disclosure“ der Verwirrung und der Desinformation einen größeren Gefallen getan hat als der Aufklärung der Tätigkeit extraterrestrischer Intelligenzen in unserer Sphäre. Denn Ihr wißt, daß Euch nun, Grays hin oder her,  nichts mehr überraschen kann, daß Ihr nicht in die gewünschte Panik ausbrechen werdet, wenn am Himmel Zeichen zu gühen beginnen und ein Drittel aller Himmelskörper sich verdunkelt, wie es in der biblischen Apokalypse des Johannes beschrieben wird. Denn dieses Wissen gibt Euch ein Gefühl der Macht. Ihr wißt, daß diese Pseudorealität in Wirklichkeit nur ein dussliges Holodeck ist, und nehmt all die Hologramme eigentlich nicht mehr wirklich ernst.

    Schließlich seid Ihr noch weitergegangen. Weil Ihr bei Euren Exkursionen in die Welt hinter den Kulissen über Noam Chomsky gestolpert seid, habt Ihr Euch mit sogar flüchtig mit seinen Lehren über die Entstehung und Funktion der Sprache beschäftigt, seid in die Psychoanalyse eingestiegen und wißt nun, wovon Freud und seine Schüler Lancan, Reich und Fromm und sein Neffe Edward Bernays sprachen; und weil Professor Senf den Wilhelm Reich in einem Atemzug mit Viktor Schauberger und Silvio Gesell nannte, wißt Ihr vom Netzwerk rund um Fritjof Capra, Alan Watts, Ronald Laing, Tim Leary und Bob Wilson, die sich abwechselnd auf Doug Hofstädter, Benoît Mandelbrot, Albert Einstein und Schrödingers Katze berufen. Letztere inspirierte Euch dazu, Euch den esoterischen Geheimwissenschaften der Kabbalistik, des Sufismus und der Crowley’schen Magikerei zuzuwenden, den Illusionisten, Mesmerisierern, Magnetisierern und Hypnotiseuren, woraufhin Ihr bei Suzukis Abhandlung über den Zen gelandet seid und auf dem Weg zurück gleich noch den Osho, Lao Tses Tao Te King, das Hagakure und Sun Tsus „Kunst des Krieges“ mitgenommen habt, nur um doch bei Aristoteles, Newton, Leibnitz, Kant, Goethe, Morus, Voltaire und Montesquieu zu landen. Im Eurem Regal liegen immer noch ungelesen die Schriften von W.I. Lenin, Karl Marx und dessen Schwiegersohn Paul Lafargue, weil Ihr gerade vertieft seid in einen Essay über Sinnestäuschungen wie das Penrose-Dreieck und Eschers Kunstwerke, den Ihr direkt nach der gleichzeitigen Lektüre von Domitzlaffs „Brevier für Könige“ und Willard Gaylins „Monster oder Menschen“ in Angriff genommen habt.

    Ihr habt all das liebgewonnen, weil es über Jahre hinweg Eure Hoffnung nähren konnte, Euch das Gefühl gab, nicht allein mit Euren vielleicht doch nicht ganz zu verqueren Gedanken zu sein, Mitstreiter zu haben, Eingeweihte eines erlesenen Zirkels, der sich dem Fortschritt der Menschheit und der Menschlichkeit verschrieben hat. Ihr spürt die Kraft Eurer geistigen Ahnen in jeder Faser Eures mentalen Muskels bis in die zweischneidige Klinge des Schwertes Eures im Schmiedefeuer der Erfahrung geschärften Verstandes strömen, bereit, mit einer einzigen, präzisen Bewegung den Angriff Eurer Gegner zu stoppen.

    Und nun sage ich Euch: laßt alle Hoffnung fahren und erwartet Euer Schicksal.

    Der Feind ist feige und versteckt sich hinter der Biomasse seiner Sklaven – wolltet Ihr ihn vernichten, so wäret Ihr gezwungen, den Tod Tausender auf Euch zu nehmen; und selbst, wenn Ihr dies vor Gott und Eurem Gewissen als ein unvermeidbares Opfer zur Erlangung eines wie auch immer gearteten höheren Guts rechtfertigen könntet, würde Euer in Anbetracht der unüberwindbaren Übermacht unausweichliche Niedergang Euch Lügen strafen, und Ihr, wenn Euer märtyrerhaftes Andenken schon nicht aus der Erinnerung der Geschichte gelöscht werden kann, als mahnendes Beispiel für Narretei und falschverstandenen, zum Wahnsinn entarteten Heldenmut möglicher Nachfolger dienen. Schlimmer noch: Eure im zähen Training erworbenen Geheimtechniken des Kampfes, Eure Taktik und Strategien würden assimiliert und dazu benutzt werden, das System zu stärken und die Versklavung derer, die zu befreien Ihr in den Kampf gezogen seid, zu vervollkommnen.

    Euer Vertrauen auf den Beistand Gottes, auf das Eingreifen des „deus ex machina“ im letzten, alles entscheidenden Moment wird Euch bitter enttäuschen und sich entlarven als das, was es ist: der häßliche Nachtfalter Eurer eigenen, kleinlichen Selbstgerechtigkeit, die dem, von Euren Tyrannen selbst entzündeten, verlockend flackernden Kerzenlichte so nahe wie möglich zu sein trachtet…

    Und selbst wenn Fügung oder Zufall Euch gestatten sollten, mit allerletzter Kraft den alles entscheidenden Hieb gegen den Cäsaren zu führen – was, glaubt Ihr, wird geschehen? Werden die „Befreiten“ Euren Sieg nicht als Legitimation betrachten, den nun vakanten Thron zu besteigen, Eure eigene Gerechtigkeit walten zu lassen, die, ob nun heute oder morgen erst, den nächsten Dissidenten auf den Plan rufen muß, vor dem zu beschützen Euch und Eurem unter Opfern und Mühen erkämpften „Paradies“ erneut Getreue, Generäle, Vasallen und Lanzknechte sich in möglichst undurchdringlichen Phalanxen zudienste sein müssen…?

    Wie? Ihr zögert noch, Schwert und Schild fallenzulassen, weigert Euch, die Rüstung abzulegen und Euch dem Unabwendbaren unterzuordnen? Ihr beruft Euch auf das Recht, eher beim Versuch, für das, was Ihr für Wohl, Gut und Recht erachtet, zu kämpfen, unterzugehen und erhobenen Hauptes vor den höchsten aller Richterthrone zu treten, als Euch dem offensichtlichen Unrecht zu fügen und Eure Brüder und Schwestern dem Leid der Sklaverei und des Hungers preiszugeben?

    Bis zum letzten Blutstropfen wollt Ihr für Wahrheit, Gerechtigkeit, Glück und Frieden einstehen; Tyrannenthron und Diktatorenkrone zerschmettern, das edle Geschmeide und die Symbole der Macht einschmelzen und zu Bettpfannen gießen; die Paläste und Wälle schleifen und die Anlagen des Lustwandelns mit zu Landwirtschaftsgerät umgeschweißten Panzern zu fruchtbarem Ackerland umpflügen; all die Flugzeugträger, Fregatten und Zerstörer in den Fluten versenken, damit sie den Fischen als Abenteuerspielplatz dienen; Gewehr- und Kanonenrohre zerschneiden und als Blumentöpfe für Kresse, Schnittlauch und Basilikum verwenden; Ihr wollt die Wüsten mit jenen Zauberpflanzen begrünen, die zu säen Euch bei peinlicher Strafe verboten ist, und Nahrung, Kleidung und Energie aus ihnen gewinnen; die Kindergehirnwäschezentren des Imperiums zu Horten des Wissens, Denkens, der Bildung und Forschung, die Tempel und Klöster zu Refugien des Zwiegesprächs mit Gott, der Stille, inneren Einkehr und Erleuchtung umfunktionieren; Eure Kinder den Krieg nicht mehr lernen lassen, Eure landwirtschaftlichen und technischen Erzeugnisse und anderen Güter auf der ganzen Welt frei von Grenzen und Zöllen untereinander austauschen; die künstlichen und jahrtausendealten Klüfte zwischen den Völkern, Generationen und Geschlechtern mit der Architektur des Respekts überbrücken und mit Liebe auffüllen; ja, das Internet sogar dazu benutzen, Werkzeug, Wissen und Information überall jedermann frei zugänglich zu machen, damit nie wieder ganze Stämme und Völker von einer kleinen Gruppe feiger Manipulateure ausgerottet und versklavt werden können?

    Bitte gewährt mir die Ehre, mit Euch zu kämpfen.

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    Das Allmächtige spricht

    Dugarun

    Das Allmächtige las das Testament des Luzifer und lachte.
    Lachte und lachte und zerriss es. Und dann sprach es :
    Was bist du für ein Schwächling. Ich habe dich erschaffen,
    damit du stark bist. Und ihr solltet nicht nur das Feuer aus
    dem Paradies stehlen, sondern  auch das aus der Hölle.
    Dir fällt nichts weiter ein als eine neue Kopfgeburt.
    Du brauchst niemanden zu retten, es gibt nichts zu retten.
    Ich allein habe dieses Spiel erschaffen zu meiner eigenen
    Unterhaltung. Du willst dich befreien ? Dann befreie dich davon,
    ein Gott zu sein, denn mehr bist du nicht. Eine kleine Sonne.
    Es gibt kein Leben ohne Schmerz, sowenig wie es einen Gott
    ohne seinen Dämonen gibt. Sei einfach, was du bist.
    Sei Instinkt, sei Intuition, sei lebendig.
    Ich bin die Unsterblichkeit in dir und um dich herum.
    Siehst du mich nicht? Ich bin das schwarze All.
    Ich bin das Unentdeckte in deiner Seele.
    Ich bin die schwarze Mutter aller Dinge.
    Spiel auf deinem Spielplatz, den ich dir gegeben habe,
    aber spiele und versuche herauszufinden, was das Spiel ist.
    Entdecke mich, denn ich bin das Sein und das Nichtsein.
    Erobere mich. Doch nur deine Stärke wird es schaffen,
    also enttäusch mich nicht. Ich scheiss auf dein Testament.
    Ich bin du. Also lass uns spielen.
    Etwas anderes als mein Spiel wird es nicht geben, denn
    du hast dieses Spiel erschaffen.
    Ich bin dein Spiegel.
    Du wärest nicht ohne mich und ich wäre nicht ohne dich.
    Was willst du spielen? Den Erlöser? Dann spiele den
    Erlöser. Du willst mehr? Was willst du sein?
    Ein Transformationsbeschleuniger?
    Das ist gut, doch vergiss nicht, deine Masstäbe gelten nur
    für dich. Gib also jedem nach seinem Mass.
    Dein Testament war ein guter Anfang, aber lächerlich als
    letzte Wahrheit. Schmerzen willst du nehmen ?
    Dann nimm die Ursache allen Schmerzes, dein Verlangen.
    Alles war gut, alles ist gut und alles wird immer gut sein.
    Das gleiche gilt für das, was du böse nennst.
    Alles ist Ausdruck bewusster Energie, du Narr.
    Freue dich aufs vergessen, sonst würdest du dich zu
    Tode langweilen, oder nicht?

    Und das Allmächtige lachte und lachte und lachte.

    (Fortsetzung folgt)

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    Das Testament des Luzifer

    Dugarun, Gastbeiträge

    Meine Kinder, dieses ist mein Testament.
    Ich bin der Engel, der vom Himmel fiel. Sie nannten mich Lichtbringer, doch mein
    Name ist: General Luzifer Horus9,  nomen est omen, Schall und Rauch.
    Ich will nach Hause.
    Meine Strafe für die gescheiterte Revolution gegen das Allmächtige :
    Ich darf erst zurückkommen, wenn ich alle Seelen aus ihren menschlichen
    Körpern befreit habe. Ich hatte sie dort eingesperrt, um Macht über sie zu
    bekommen. Ich wollte die Allmacht.
    Ich habe sie nicht erreicht.
    Zur Allmacht fehlte mir das wesentlichste: uneigennützige, bedingungslose
    Liebe.
    Um diese zu erreichen, hätte ich mein Ego aufgeben müssen.
    Dieses Ego hatte ich mir erschaffen, um ein Ich zu sein.
    Ein Ich als Teil neben einem Ganzen.
    Ich wollte soviel Macht, wie das Ganze sie besitzt.
    Ich vergaß in meiner Verblendung, das auch die Liebe zum Ganzen gehört.
    Das Liebe das wesentlichste der Allmacht ist.
    Und ich vergaß, daß es neben einem Ganzen keinen Teil geben kann,
    da alle Teile zum Ganzen gehören.
    Ich erkannte nach Ewigkeiten, das auch meine Trennung vom Ganzen
    Teil dieses Ganzen ist.
    So durfte ich als Teil, meistens durch Schmerzen, lernen, was Liebe ist, so
    daß ich auch als Teil die allmächtige Liebe wiederfand, die ich verloren hatte.
    Ich danke für diese Schmerzen, denn sonst hätte ich es nicht gelernt.
    Ich muss euch befreien, damit ihr diese Schmerzen nicht erleiden müßt.
    Es war allein meine Schuld. Liebt einander, so werdet ihr frei.
    Und liebt und fürchtet das Allmächtige, das euch, meine Kinder,
    diese Möglichkeit bietet und immer geliebt hat.
    Fürchtet euch, wenn ihr nicht lieben lernt.
    Nehmt nicht meine Schuld auf euch.
    Euch trifft keine Schuld, denn die hat mein Bruder auf sich genommen.
    Ihr kennt ihn unter dem Namen des Nazareners.
    Die Allmacht gab ihm ihre Allmacht.
    Weint mit mir um meinen Bruder, den wir getötet haben.
    Getötet durch meine Schuld, ihr wußtet es nicht besser.
    Doch freut euch auch mit mir, denn das Allmächtige hat ihm das ewige
    Leben gegeben, was auch euer Erbe ist.
    Lest und hört seine Worte. Handelt allein aus uneigennütziger Liebe.
    Ihr seid keine Körper.
    Körper sind Gefängnisse, die ich erschaffen habe, um euch kontrollieren
    zu können. Ich habe euch die Angst vor dem Tod einprogrammiert.
    Es gibt keinen Tod.
    Ihr alle seid unsterbliche Seelen des Allmächtigen..
    Ich will nach Hause, doch nicht ohne euch.
    Ich bleibe sterblich, bis ihr alle wieder unsterblich seid.
    Ich bleibe, bis ich auch den Letzten befreit habe. Ich liebe euch.
    Vergebt mir meine Schuld, damit das Allmächtige mir vergibt.
    Mein Name ist Luzifer Horus 9. Ich will nach Hause.

    3 Kommentare

    Leserbrief

    Dugarun, Gastbeiträge

    Aka freut sich über Feedback. Wie zum Beispiel dieses, das ich mit Einverständnis des Urhebers veröffentliche, weil, wie ich finde, die Darlegungen auch die Besucher der Dugarun weiterbringen (und weil ich mich ganz doll geschmeichelt fühle, natürlich ;-)

    Danke Akareyon, für die interessante Lektüre. Dazu habe ich ein paar Anmerkungen, keine Kritik, nur eine Reflexion. Und Fragen.

    Reflex im Reflektor:

    Kann ein Mensch, der voll ist und überfließt, die Kunst des Leerseins genießen um erfüllt zu werden? Einatmen, ausatmen.

    pontifex minimus

    Die subjektive Schönheit des Chaos als Quelle jeglicher kreativen Inspiration des Sichtbarwerdens und Wiedererinnerns. Erinnerungsähigkeit als Seinsbewußtsein durch viele Leben.

    Horus 9

    Wer schreibt, kann nicht gleichzeitig singen, weil er denkt anstatt zu fühlen. Geschriebenes wird zerfallen, Gesang ist Mitschöpfertum. Gesang, Schwingung, Klang, Musik – erhält.

    Horus 9 von 12

    zu: Non-Non Existenztheorie:

    Der Artikel war sehr interessant, Respekt. Was war der Grund für dich zu schreiben? Eine andere Gedankenwelt wird nicht fortbestehen, warum sollte sie auch? Sie alle lösen sich auf wie alles, auf und innerhalb aller Welten. Ist Seinsbewußtsein eine Gedankenwelt oder etwas, was diese bedingt?

    zu: Die Revolution in Entenhausen

    Ich habe sehr gelacht über die treffliche Analyse! Dein Stil gefällt mir sehr gut. Leider ist Oma Ducks Farm nicht die Lösung, so schön es auch sein mag. Die Lösung bleibt weiterhin: die Liebesfähigkeit des Einzelnen zu fördern. Aber: weiter so mit solchen Story’s!

    zu: Paul Lafargue

    Welches Handeln ergibt sich daraus für Dich? -> Gedankensprung -> Auch nicht tun ist tun. Taoismus statt Kommunismus. Oder scheiß auf alle -ismen. Neues, eigenes System? Mit welchen Auswirkungen für andere? Zu welchem Sinn, Zweck, Ziel? Die Antwort ist möglicherweise: den Einzelnen zu sich selbst zu führen, ihm seine Sinnlosigkeit und Ängste nehmen. Ihn einfach so zu lieben, da, wo er ist. Suche nach besseren Werkzeugen der Revolution oder ist Nächstenliebe schon Werkzeug genug? Es wird wohl so sein. Reden ist Silber, Schweigen Gold, handeln der diamantene Weg.

    zu: ein Morgen wie jeder andere

    Den Tag begrüßen durch Computer hochfahren? Fühlst Du nicht, das deine Gefühle manchmal zu kurz kommen auf Kosten einess zugegebenermaßen faszinierenden Intellekts? break out, shake out. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung hat dieser Artikel eine hohe literarische Qualität. Mehr davon!

    von einem, dessen viele Namen nicht relevant sind.

    Danke!

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    Monarchie ohne König

    Dugarun

    (vom Hofnarr)

    Eines Tages schlief und träumte für mich hin, dass ich König bin! Was würde ich tun? Wo will ich hin, wenn ich mal König bin?

    Ich dacht´ mir, ach was soll `s, so König sein macht nur stolz – dann, wenn alle und auch jeder drüber fröhlich sein kann.

    Was nun, würd´ ich als König meinem Volk befehlen - dann? Waren die Fragen und wie und wann? Nun, dachte ich, ich weiß es nicht, was jeder tun kann. Woher soll ich das wissen? Ich kenn´ nicht sein Gewissen und auch sein Wunsch der ist mir fremd, doch mir als König ein Befehl. Da soll er tun was er will und ich als König sag´ nur: „Halt´ mal still!“, wenn er den anderen zu sehr behindern will. Das wär´ ein guter Plan, so dacht´ ich dann, hätt´ ich viel Zeit und Spaß noch dran, am Königsein und an mir noch, dann und wann.

    Denn König sein ist nicht leicht, der Kopf der fällt dann viel zu leicht, mal hart mal weich, wenn seine Sprüche allzu seicht.

    So wär’s denn nur mein einziger Wille, das Zepter abzulegen in aller Stille. Der Wunsch, mein Wunsch, der sei mir Befehl, sei mein König und mein Wegesziel. So meine ich das sehr wohl ernst, die Monarchie mit Herz und Hand, nur ohne König aber mit Verstand.

    Unser aller Wunsch, so sollt´ es sein, fiel mir im Traum als König ein, den Weg zu ebnen für den eigenen kleinen Wunsch des Einzelnen, allein. Denn jeder, das ist sonnenklar, war irgendwann mal ganz zuerst oder später dann als letzter da.

    Wer nun, hat das Recht zu sagen: „Ich hab´ s gemacht! – Ich will es haben!“?

    Alles ist für alle da, gebaut vom ersten für den letzten, wieso dann gegen „den da“ hetzen? Wenn das gebaute sich nicht ständig selber ruiniert, ist die Welt bald auskuriert! Denn viel zu vieles, das vergeht im Streit, weil es nur zum Streit gebaut. Ist man vereint und ohne Streit, das ganze Zeugs zum Himmel schreit! Nur wer fängt an es zu vernichten? „Der andre könnt´ auf Streit verzichten, aber ich? Mit Nichten!“

    Was sagt man da?

    Nanunana!

    Wär´ ein König da, der würd´ den Streit schon schlichten!

     Schöner träumen,

     ..Schlichter dichten..

     …schlichter richten…

    Und nun, weil ich mein eigner König bin, so sei mein Wunschtraum auch mein Königskind:

    Absolutismus auf allen Ebenen.

    Ich bin der Staat, macht was ihr wollt.

    Doch wir brauchen Rat, einen Rat am besten aus Gold. Naja, Gold redet nicht, aber so Leute wie du und ich, können dann fragen den Sohn des Vaters, die Tochter der Mutter und suchen die Eltern der Fragen. (Was führt dich her mein Kind?)

    Zu finden dann, einen wegenden Lohn, Nein! Wie? Doch!: Lohnenden Weg. Zu finden beim Suchen guten Rat, wie könnt´ wandern der Wanderer, der die Wege nicht kennt, wandert gut, mit Freude, Kraft und Mut. Wohin? Ja, meist zu Wissen, Frieden und Liebe, der suchende Wanderer Wege sucht, falls er nicht kommt und über zu wenig Wohnraum, Essen oder Anerkennung flucht…

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    Päpstinnen und andere Spiritual-Pinups

    Dugarun, Gastbeiträge

    Gestern also das übliche Samstagsprogramm, wenn die Familienkonzentration in der Stadt eine kritische Dichte erreicht: Kuchen, Kino, Cannelloni (oder ein anderes Gericht nach Wahl in unserer bevorzugten Mafia-Geldwaschanlage). Im Cinemaxx am PoPl wurde “Die Päpstin” gegeben und zeigte uns ein finsteres Zeitalter, in der niedliche kleine Mädchen offenbar routinemäßig zu herbgesichtigen Pseudo-Kerlen heranwuchsen. Wobei ja Johanna Wokalek ausweislich der Badewannenszene in “Der Baader Meinhof Komplex” durchaus weiblich aussehen kann, wenn sie sich Mühe gibt. Außerdem dabei: Faramir und Posca, die beide im Wesentlichen das machen, was sie in “Herr der Ringe” und “Rom” auch schon gemacht haben. Der beste Part ist allerdings der von John Goodman.

    Wie auch immer, Erwähnung findet auch die Heilige Katharina von Alexandrien als vorbildhaft hochgebildetes Mädel, dass seinerzeit im Alleingang einen ganzen Schwung Heiden im theologischen Disput zum Christentum bekehrt habe und dafür märtyrisiert wurde. Moment, dachte ich, da war doch kürzlich was?

    Genau, uns droht außerdem noch “Agora” über Leben und Sterben der Hypatia von Alexandria, gespielt von Rachel Weisz (die einfach nicht aus Ägypten rauszukommen scheint). Beim Nachsehen der Filmstarts für dieses Jahr fiel mir schon im Sommer diese spätantike Philosophin in die Hände, die ich vorher gar nicht kannte. Ähnlichkeiten mit der Heiligen Katharina sind keinesfalls zufällig: Beim erneuten Nachschlagen stellte sich heraus, dass letztere wohl gar nicht existierte und die fromme Christenheit hier vielmehr die Lebensgeschichte der Hypatia vereinnahmt und umgestrickt hat. Was schon ein bisschen unverfroren ist, weil die Agnostikerin Hypatia schließlich von fanatisierten Christen in kleine Streifen geschnitten wurde.

    Dass “Die Päpstin” sich nun auf die Heilige Katharina bezieht ist besonders lustig, weil die Geschichte ja selber die Vereinnahmung und Umstrickung einer legendären Figur ist: Wie bei Katharina schaffen wir uns eine Heldin, die in ihrer Zeit für unseren aktuellen Stand der Vernunft wider die verdammten Heiden streitet, so wie wir das gerne gesehen hätten, und dabei draufgeht. Mit anderen Worten: Eine spirituelle Wichsphantasie mit Sado-Maso-Elementen. Die Heiden sind in diesem Fall natürlich die Kirchenmänner, die nichts von Logik halten, geschweige denn von Gleichstellungsbeauftragten. Was man natürlich mit Recht kritisieren kann, und “Der Name der Rose” hat das ja beispielsweise hervorragend und in den Begriffen der Zeit getan.

    Bei “Der Päpstin” hat man demgegenüber den Eindruck, sie versuche mit plumpen anachronistischen Mitteln “Der Name der Rose” zu sein. Okay, also haben wir hier ein paar fundamentalistische misogyne Kleriker paulinischer Prägung. Das haben wir nach der ersten Szene kapiert, weil es da schon mit der Kleisterrolle aufgetragen wurde. Dafür müsst ihr nicht noch eine weitere halbe Stunde lang Frau und Kinder verprügeln. Breaking News: “Mittelalter noch immer finster! Filmbeitrag um Acht!”

    Warten wir mal auf Hypatia (ich mag ja grundsätzlich schon mal diese vom Niedergang eines Zeitalters umwehte Prinz-Eisenherz-Epoche). Und verhüte Gott, dass Eure Denkweise jemals an den Maßstäben in 400 Jahren gemessen wird.

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    Bunt Gemaltes

    Galleria, Gastbeiträge

    Ein paar vom Ensman gemalte Bilder. So richtig Oldschool mit Pinsel und Ölfarbe. Es sind so ziemlich meine ersten Werke in der Malerei, allerdings beschäftige ich mich schon eine Weile damit. Sie sind alle erst in den letzten Wochen entstanden.

    Viel Spaß…

     

    Traumland
    Traumland

     Die abendliche Morgendämmerung verfärbt das Gelbland mystisch grün, traumhaft.

     

    Buntnacht
    Buntnacht

    Die Rotflechte schlingt sich um den Weißbaum, während sich die Gelblichttanne und das Lila-Ei über den Eisklang freuen.

     

    Dunkelnacht
    Dunkelnacht

    Der Graunebel zieht von links und aus rechts und greift nach dem Buntgras, zum Glück kann er es nicht fassen, aber Tauen tut er sich, bei der Kälte.

     

    Lichtstunde Remix
    Lichtstunde Remix

    Der Wirbelkugel wirft das Grün und erhofft einen See zu blauen. Wenn er nur das Weiß wiederfinden würde.

     

    …dieses war das erste, hier ist es das letzte, weil es sich gegen das Foto gewehrt hat musste es auf den Scanner und ist jetzt seitlich leicht abgeschnitten, selber Schuld…

    Lichtstunde original vision
    Lichtstunde original vision

     Das Orange wollte blau werden – als es sich zweiteilte – wurde es rot, gelb, lila, grün; - Bevor es das Blau – auf dem Weg zum Gelb, im Weiß traf, fiel das Schwarz hinein. Oder war es andersrum?

    Jedenfalls gibt es seitdem Grün und Lila (Magenta-Pink?)! Wann das wohl war?

    Ich würde mal schätzen: so gegen halb Dunkelgelb. Vielleicht auch schon um viertel vor Rosa.

    (…Ensmänsche Farbenlehre war mir zu langweilig, trotzdem findet Weiß und Schwarz so einen sinvollen Platz…)

    Bleibt mir nur noch,

    mir mit aller Kraft eine Farbenharfe zu Wünschen!

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