„Hug The System“ – Warum die Revolution scheitern wird

Dugarun

Die Revolution ist in aller Munde. Etablierte wie unabhängige Musiker und Bands führen sie im Wappen und in ihren Texten.  Die allgegenwärtige Zurschaustellung von Chés Antlitz auf Flaggen, T-Shirts, Buttons, Kaffeetassen und Caps läßt vermuten: die Revolution ist integraler Bestandteil unserer gesamten Popkultur, und man fragt sich, warum nicht schon längst die Barrikaden brennen.

Ich bezweifle, daß das System sich ficken läßt, wenn man die Hose runterläßt und in Guevara-Unterbüx dasteht.

Ein bisschen Schmusen ist da sogar vielleicht noch drin, aber man möchte von seinem Bettgenossen ja auch ein bisserl ernstgenommen werden. Doch das „System“ (das zu definieren nun jedem selbst überlassen sein) hat gute Erfahrungen damit gemacht, gewaltsexlüsterne Berufsrevolutionäre in seiner „Pussy Trap“ verenden zu lassen.

Die Grünen zum Beispiel. Hingegangen sind sie mit großen Idealen und wallenden Rauschebärten, den Matsch von Woodstock noch zwischen den Zehennägeln. Die Hoffnung einer Generation, die Biopazifistenpartei, die sogar die Auflösung der NATO fordert. Gibt, in Koalition mit der SPD unter Gerhard Schröder,  im Oktober ’98 grünes (haha) Licht für den völkerrechtswidrigen Einsatz der Bundeswehr im damaligen Jugoslawien im März ’99.

(Oder ein noch extremeres Beispiel. Wer hätte gedacht, daß George Bush mal richtig eloquent war, richtig schlaue Dinge von sich gegeben hat und überhaupt nicht der Meinung war, anderen Nationen das eigene Verständnis von Recht und Ordnung aufzudrücken? Unglaublich? Klickediklick!)

In wem ist da nicht jeder Funken Hoffnung und die Flamme des Vertrauens in die demokratischen Prozesse unserer Republik erloschen? Nur noch etwas mehr drei Viertel der Wahlberechtigten nahmen an der letzten Bundestagswahl 2005 teil, bei den traditionell ohnehin weniger beachteten Landtagswahlen ist die Quote teils auf knapp über 50% gesunken. Dumm nur, daß der so zum Ausdruck gebrachte Volks(nicht)willen keinen Niederschlag in den Mehrheitsverhältnissen der den Souverän vertretenden Institutionen findet. Der Gang zur Urne wird zur Wahl zwischen Krebs, Aids, Syphilis und Cholera.

Und das System? Lacht sich einen. Neinneinnein, ohne unbedingten Machtwillen und ein bisschen Wahlbetrug hier und da betritt auf parteidemokratischem Wege niemand so schnell die geheiligten Hallen des gemeinschaftlichen Wollens, und so sollte es ja auch sein. Die Architekten der Bundesrepublik erkannten im Volkswillen die größte Gefahr und wollten vermeiden, daß nochmal das gleiche passiert wie in der Schlußphase der Weimarer Republik. Die Demokratie führt sich selbst ad absurdum, wenn das Volk sich gegen die Demokratie entscheidet.

Das nächste große Manko ist, daß die Parteiendemokratie nur Fertiggerichte anbieten kann. In einer Zeit, da man beim Starbucks einen Half Decaf Triple Venti Peppermint Soy Extra Foamy No Whip White Caffe Mocha bestellen kann, Subway’s-Mitarbeiter die Kundschaft geduldig bei der zum bisher gewählten Belag passenden Soßenwahl beraten und die meisten Computeranwendungen modular ausgelegt sind, sodaß ein jeder nur die „Plugins“ installieren muß, die er tatsächlich benötigt, da muß man bei der eigenen Zukunftsmitgestaltung „Friß oder stirb!“ hinnehmen? Die Flat Tax gibt’s nur mit Atomkraftwerk in der praktischen Vorratspackung, Bildungsreformen nur mit präventiv-militärischen Expansionsbemühungen und das Jägerschnitzel nur mit Dillkartoffeln, sorry. Ich mag aber Pommes, und das ganze bitte ohne das übliche dekorative Gemüse, ich habe Hunger! Was ist das denn für ein Restaurant hier?

Die Situation ist einerseits verfahren, für eine gewaltvolle Revolution sind die Zustände andererseits einfach noch zu paradiesisch. Wir wollen ehrlich sein: wir hier in Europa und in der Bundesrepublik besonders leben auf einer Insel des Glücks und des Wohlstands, verglichen mit dem – oh so fernen! – Rest der Welt. Tariflohn und Hartz IV sind zu wenig für einen anständigen Lebensunterhalt und zuviel, als daß man sich mit Mistforke, Baseballkeule und Molotov-Cocktail dem nächsten Marsch gen Berlin anschließen würde (und mit abgespaceten Alleingängen à la Roland Ionas Bialke tut  man der Revolution nun wirklich keinen Gefallen). Und überhaupt – was würde es ändern? Vorneweg müßte wieder einer von diesen charismatischen Hirnverdrehern wandern, die erst große Volksreden schwingen und sich dann doch als erstes eine Kiste Zigarren aus Kuba und lecker Kaviar und Krimsekt vom großen Bruder schicken lassen.

Das große Dilemma einer jeden Revolution ist, daß die Not erst unerträglich geworden sein muß. So unerträglich, daß den Menschen jede noch so beknackte Alternative begrüßenswert erscheinen muß, solange sie sich nur gegen das bestehende Konstrukt wendet. Erstmal weg damit, dann sehen wir weiter – und dann: hoppla, von der industriellen Vernichtung von Bauchtaschenträgern oder der Ächtung von Besitzern angewachsener Ohrläppchen war doch vorher gar nicht die Rede?!?

Ist doch logisch. Erst muß der eine „Gegner“ vernichtet werden, vorzüglicherweise „die korrupten Bonzen“, danach muß möglichst schnell das nächste Feindbild her, um den ganzen Haufen zusammenzuhalten. Es könnte ja sonst sein, daß sich die einzelnen wieder auf ihre ursprünglichen Wünsche und Forderungen an die Gesellschaft und das System besinnen: „Herr Ober, die Pommes sind versalzen!“

Und selbst die Graswurzelbewegung wird kaum weiter als bis zum nächsten Betonfundament kommen. Zu verschieden sind die Zielsetzungen und Vorstellungen des zu schaffenden Utopias, das wir alle irgendwie in unterschiedlicher Form in unseren Herzen tragen. bolo’bolo sagen da die einen, Anarchie rufen die anderen. Sozialismus! Kommunismus! Freiwirtschaft! Marxismus! Theokratie! Monarchie! Aristokratie! Trotzkismus! Faschismus!

Zurück zur Natur! Aber nicht zu Fuß!

Ha! Sechs Milliarden benevolente Diktatoren!

Gut mit uns selbst und dem Rest der Menschheit meinen wir es zweifellos alle, und ich wette, selbst die Herren Präsidenten, Kanzler, Premiers und die anderen aristokratischen Hoheiten haben kein ersthaftes Interesse daran, anderen Menschen wehzutun. Visualisieren wir Angela Merkel, nein, George Bush, nein, Stalin, nein, Pol Pot, ach, was sage ich: stellen wir uns Adolf Hitler vor. Nicht als den größenwahnsinnigen, paranoiden Tyrannen – früher. Nicht als Führer, der angetreten ist, um Deutschland zu seiner alten Größe zu verhelfen, umschwärmt und angebetet von den Frauen, bewundert und beneidet von den Männern. Nicht als Putschist, der tief enttäuscht und verbittert im Knast sitzt und sich fragt, was verkehrt gelaufen ist. Nicht als braven, tapferen Soldaten im 1. Weltkrieg, der für sein Vaterland gekämpft und in den Schützengräben der Westfront einen Hoden verloren hat (sagt man jedenfalls). Auch nicht als den jungen Künstler, der tief versunken und voller Konzentration den Pinsel über seine Gemälde führte.

Stellen wir uns den lieben, süßen, kleinen Adi vor, wie er in Windeln unbeholfen über den Boden krabbelt und mit kullergroßen, babyblauen Augen die Welt um sich zu verstehen versucht und ab und zu versucht, sich bunte Bauklötzchen in den noch zahnlosen Mund zu stopfen. Ist er nicht herzallerliebst, der kleine Bub?

Wir waren alle mal so. Auch die Angie und der Georgie und der kleine Iosif Vissarionovič Džugašvili. Was will so ein Menschlein mehr als geknuddelt und gekost und liebgehabt und hin und wieder an einen saftigen Busen gelegt zu werden? Die wollen niemandem wehtun, die wollen keine Wasserstoffbomben und Atomraketen und Landminen und Panzer mit uranangereicherter Munition bauen, die wollen keine Genozide veranstalten oder anderen Menschen das Trinkwasser abstellen und die Brunnen vergiften. Und von allein kommt man auf solche Ideen ja auch nicht immer gleich.

Es wäre natürlich Unsinn, so zu tun, als wären diese Machthaber auch bloß die Opfer der Sachzwänge und ihrer Umwelt. Sehr wohl sind sie verantwortlich für den Stuß, den sie während ihrer Regentschaft verzapfen. Sehen wir sie trotzdem als das, was sie sind: Menschen wie Du und ich, die auch nur mit Wasser kochen und beim Kacken nicht nach Lavendel duften, sondern furchtbare Grimassen schneiden. Schließen wir sie in unsere Gebete und Gedanken ein, in unsere Meditationsrituale und unsere Segenswünsche (da macht ja jeder so sein Ding).

Sie haben Angst, furchtbare Angst, denn sie stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir sind viele, und wir sind unaufhaltsam, wir sind dezentral vernetzt, wir wissen bescheid, wir können es besser. Wir sind laut und haben Spaß dabei, wir sind unermüdlich und unterstützen uns gegenseitig. Wir werden mehr, wir werden immer mächtiger, wir sind auf jedem Kontinent, in jeder Nation, in jeder Stadt und in jeder Schule am Start, und wir sind ihnen moralisch und ideologisch überlegen. Natürlich haben sie Angst, furchtbare Angst sogar.

Wir können ihnen diese Angst nehmen, denn sie brauchen sich nicht vor uns zu fürchten. Wir haben sie doch lieb und verstehen ihre Gefühle und haben erkannt, daß wir gemeinsam viel besser vorankommen, als wenn jeder seinem Tischnachbarn die Butter aus den Poren seines Brotes popelt. Wir wollen ihnen nichts wegnehmen. Wir wollen ihnen etwas schenken. Unsere Utopie, unser Paradies, unsere Neue Weltordnung.

Wie soll sie aussehen? Ein paar Parolen sind schnell ersonnen: Friede, Freiheit, Gerechtigkeit. Glück. Erfüllung. Liebe.

Doch füllen wir die Worte mit Bedeutung.

In was für einer Gesellschaft wollen wir leben, was für Alternativen gibt es zur Parteidemokratie und zum Kapitalismus, welche Ideen bestehen bereits und warten nur darauf, umgesetzt zu werden?

Ich möchte hier kurz zwei Konzepte vorstellen, die ich persönlich für recht vielversprechend halte, vielleicht der ein oder anderen näheren Betrachtung und Feldtests bedürften, aber auf jeden Fall etwas Aufmerksamkeit verdient haben, da sie mir im Einklang mit dem Wesen der Natur und des Menschen zu sein scheinen.

Eines dieser Konzepte ist zum Beispiel, wenn es um eine bessere Regierungsform geht, die

Demarchie.

Freilich handelt es sich um ein Kunstwort, allerdings nur, um sich vom bisherigen Begriff der „Demokratie“ abzulösen; die hat nun doch einen etwas faden Beigeschmack von Parteiendiktatur. Auch Volksabstimmungen eignen sich m.E. nur bedingt zur Findung des Volkswillens; nicht, weil etwa das Volk nicht wüßte, was gut für es ist oder gar zu leicht von den MeinungsBILDungsprozessen von Propaganda, Einpeitschern und Demagogen verdorben werden könnte, sondern – und dieser Vorwurf ist nicht der jüngste – weil es sich um eine Form der Diktatur der Mehrheit über Minderheiten handelt (wofür wiederum das Kunstwort „Demokratur“ vorgeschlagen wurde). Denn Demokratie, „Herrschaft des Volkes“, bedeutet ja nicht, daß die Mehrheit der Schulklasse entscheiden darf, der Klassenaugust habe für den Rest des Semesters die Stühle hochzustellen und die Tafel zu putzen.

Die Demarchie wurde und wird in der einen oder anderen Form bereits praktiziert, ein schönes Beispiel ist die „Jury“ der US-amerikanischen Gerichtsbarkeit. Zu den Grundzügen: per Zufallsverfahren wird ein statistischer Querschnitt der Bevölkerung genommen, damit dieser in konsensorientierten Diskussionen Ergebnisse schafft und Entscheidungen trifft. Nicht Machtwillen, Parteilinie und Wahlversprechen entscheiden, wer dem Volk „dienen“ soll, sondern der Zufall, der Konsens und die Begegnung auf Augenhöhe.  In die Tiefe geht es mit dieser Lektüre.

Ein anderes Konzept, dessen tieferer Wert und Praktibilität sich mir gestern erst erschlossen hat, ist die Idee vom

bedingungslosen Grundeinkommen.

Ich war ja erst nicht so dafür, doch dann habe ich diesen Film-Essay gesehen. Natürlich wird man erstmal sagen: ey, dann geht ja keiner mehr arbeiten, oder: wer soll das bezahlen? Letzten Endes jedoch ist dies nichts anderes als die konsequente Zuendedenkung der Lafargue-Marxistischen Idee, und ausgerechnet von Neoliberalismus-Urvater Milton Friedman (war nicht alles Mist, was er gedacht und gesagt hat) wurde ein ähnliches  Modell vorgeschlagen. Der geschätzte Leser merkt schon, das hier hat nichts mit „links“ oder „rechts“ zu tun, sondern mit einer Gedankenaufräumung: die hundert, zweihundert Jahre der Industrialisierung, ja, selbst die Erfindung des Rades, des Feuers und des windbetriebenen Mühlsteins, die ganze Geschichte der Ökonomie hatte doch diesen Punkt im Sinn, dieses Segensziel: nicht mehr arbeiten zu müssen, Arbeit zu rationalisieren. Die Automatisierung der „Drecksarbeit“ ist der Segen, nicht der Fluch unserer Zeit. Daraufhin haben unsere Vorfahren gearbeitet, weil wir „es mal besser haben sollten“. Anders als die alten Griechen, bei denen die körperliche Arbeit den Sklaven vorbehalten war und ein aufrechter Bürger sich um Leib und Geist sorgen sollte, haben wir einen mechanischen Sklaven, den „auszubeuten“ keineswegs unmenschlich ist, der sich schon kleinerer Zuwendungen in Form eines Ölkännchens freut.

Ein griechischer Dichter aus der Zeit Ciceros, Antipatros, besang die Erfindung der Wassermühle (zum Mahlen des Getreides) als Befreierin der Sklavinnen und Errichterin des goldenen Zeitalters:

»Schonet der mahlenden Hand, o Müllerinnen, und schlafet sanft! Es verkündet der Hahn euch den Morgen umsonst! Däo hat die Arbeit der Mädchen den Nymphen befohlen, und jetzt hüpfen sie leicht über die Räder dahin, daß die erschütterten Achsen mit ihren Speichen sich wälzen, und im Kreise die Last drehen des wälzenden Steins. Laßt uns leben das Leben der Väter, und laßt uns der Gaben arbeitslos uns freun, welche die Göttin uns schenkt.«

Ach! Die Zeit der Muße, die der heidnische Dichter verkündete, ist nicht gekommen; die blinde, perverse und mörderische Arbeitssucht hat die Maschine aus einem Befreiungsinstrument in ein Instrument zur Knechtung freier Menschen umgewandelt: die Produktionskraft der Maschine verarmt die Menschen.

Eine gute Arbeiterin verfertigt auf dem Handklöppel gerade fünf Maschen in der Minute; gewisse Klöppelmaschinen fertigen in derselben Zeit dreißigtausend. Jede Minute der Maschine ist somit gleich hundert Arbeitsstunden der Arbeiterin, oder vielmehr, jede Minute Maschinenarbeit ermöglicht der Arbeiterin zehn Tage Ruhe. Was für die Spitzenindustrie gilt, gilt mehr oder weniger für alle durch die moderne Mechanik umgestalteten Industrien. Was sehen wir aber? Je mehr sich die Maschine vervollkommnet und mit beständig wachsender Schnelligkeit und Präzision die menschliche Arbeit verdrängt, verdoppelt der Arbeiter noch seine Anstrengungen, anstatt seine Ruhe entsprechend zu vermehren, als wollte er mit den Maschinen wetteifern. O törichte und mörderische Konkurrenz!

Um der Konkurrenz zwischen Mensch und Maschine freie Bahn zu verschaffen, haben die Proletarier die weisen Gesetze, welche die Arbeit der Handwerker der alten Zünfte beschränkten, abgeschafft, die Feiertage unterdrückt. Denkt ihr, daß die Arbeiter, als sie damals von sieben Tagen nur fünf arbeiteten, nur von Luft und frischem Wasser gelebt hätten, wie die verlogenen Ökonomen uns vorerzählen? So ein Quatsch! Sie hatten Mußezeit, um die irdischen Freuden zu kosten, um zu lieben und zu scherzen, um vergnügt zu Ehren des lustigen Gottes des Müßiggangs Tafel zu halten.

[…]

… Aristoteles [sah] voraus, »Wenn jedes Werkzeug auf Befehl oder auch vorausahnend das ihm zukommende Werk verrichten könnte, wie des Dädalus‘ Meisterwerke sich von selbst bewegten, oder die Dreifüße des Hephaistos aus eigenem Antrieb an die heilige Arbeit gingen, wenn so die Webschiffchen von selbst webten, dann bräuchte der Werkmeister keinen Gehilfen, die Herren keine Sklaven.«

Der Traum des Aristoteles ist heute Wirklichkeit geworden. Unsere Maschinen verrichten feurigen Atems, mit stählernen, unermüdlichen Gliedern, mit wunderbarer, unerschöpflicher Zeugungskraft, gelehrig von selbst ihre heilige Arbeit; und doch bleibt der Geist der großen Philosophen des Kapitalismus beherrscht vom Vorurteil des Lohnsystems, der schlimmsten Sklaverei. Sie begreifen noch nicht, daß die Maschine der Erlöser der Menschheit ist, der Gott, der den Menschen von den sordidae artes, den schmutzigen Künsten und der Lohnarbeit loskaufen, der Gott, der ihnen Muße und Freiheit bringen wird.

Quelle: Paul Lafargue, Das Recht auf Faulheit, 1883

Zu den Fragen der Finanzierbarkeit und volkswirtschaftlichen Umsetzbarkeit empfehle ich, sich etwas Zeit für den Film zu nehmen, doch wenn es explizit gewünscht wird, kann ich gerne in späteren Beiträgen tiefer in die Materie einsteigen.

Nur, wenn „Die Revolution“ mehr ist als ein generelles, verzweifeltes „dagegen“, sondern gangbare Wege und Alternativen aufzuweisen hat, kann etwas daraus werden. Und dann hat vielleicht auch das System seinen Spaß daran, liebgefickt zu werden, „mal schnell und mal langsam…“

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2 Kommentare

1 Kommentar

  1. Absentee  •  Jan 29, 2009 @21:02

    hihi, „hug the system“ da klingelt doch was bei mir!

    aber die revolution kann gar nicht scheitern, weil ein ganz neues bewußtsein dafür sorge tragenb wird. und es wäre schon sehr närrisch zu glauben jahrhundertelange konditionierung ließe sich so einfach aus den köpfen der bürger blasen!

    aber egal was kommt, ich geh den weg mit!!!

    nur weiter so, du großartiges menschenkind!

    FAUST HOCH!
    ;)

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