Geschenke des Himmels

Dugarun, Gastbeiträge

Alles ist ein Geschenk, wenn man es richtig zu nehmen weiß…bitte hier habet ihr die heiligen 3 Klingeltönige und ihre süßen Nachrichtentöchter.

Klingel1machzeidrart und   Klingel2machtlicht oder Klingel3mach

Das windige die Wind und  2das lebendige die 2 (er)Leben auch 3das fließende die Energie (nicht fleiß ende)

Und, bitte, gehabet euch wohl und habet hier auch, die heiligen zwei Wege des fünffachen Menschseins.

.!Die zwei silbernen Wege der goldenen Dreikantfeile!.

Suche dich auf deinem Weg ins nichts oder der Unendlichkeit. Und du wirst deine Persönlichkeit ausprägen feiner als es jeder Zwerg jemals hätte tun können.

Denn ein Schmied ist niemals besser als sein Werkzeug welches er wurde.

Sei dein eigener Schmied und schmiede deine Schönheit für das Glück…

Nimm dein Gefühl um deinen Geist zu erkennen,

Nimm deinen Verstand um dein Gefühl zu verstehen,

Nimm deinen Körper um im Verstand deine Gefühle zu sehen und um alles um dich rum als Teil von dir wahrzunehmen.

Und nun, lass die Späne fallen, aber nur die die dir nicht schön vorkommen…

Doch,

Nimm die güldene Dreikantfeile,

nur in deine Hand

wenn du dir nicht vor dir davon gerannt…

renne oder sterbe, stehe und sehe.


.!Das eine aus dem Vierfachen fünf gewordene Wesen des Menschen!.

So war es:

Zuerst (also gleich nach der Befruchtung) lebt ein Mensch nur in der Vorstellung seiner selbst, er ist das höchste,

der Konstrukteur, das eine Alles, das nichts aus dem alles entsprang…und bis zur Geburt des Lichtes mit dem Nichtsein rang…

So kam es:

Nach der Geburt trennt sich der Konstrukteur in zwei Wesen, in den Konstruktor und in den Destruktor, im äußeren. Dabei entstehen zwei Gegenwesen im inneren, der Eskalator und der Transformator.

Der Unterschied zwischen Konstrukteur und Konstruktor ist sehr klein. Der Konstrukteur baut sich als die Welt, der Konstruktor baut seine Welt für sich, dabei wird er ganz automatisch auch zum Destruktor, denn nur da wo etwas ist, kann man etwas bauen. Also muss man zerstören um aufbauen zu können.

Aber Zerstörung und Aufbau in einem ist nicht so richtig erklärbar, für den der noch Konstrukteur sein will, denn eigentlich wollen wir Menschen alles selber machen und was schon da ist, haben wir nicht gemacht. Wir haben ein großes Problem damit Dinge zu zerstören die wir nicht gemacht haben. Das tut man nicht.

So soll es nicht sein:

Wenn der eine Konstrukteur, merkt das er nicht erschafft sondern nur umbaut, geht es ihm schlecht. Dann bekommt er das Bedürfnis zu eskalieren, also gleich alles kaputt zu machen, weil es falsch ist. Ja, falsch ist das, aber was?

Genau! Der Eskalator weiß nämlich nicht was falsch ist! Sonst könnte es der Destruktor zerstören und der Konstrukor wieder aufbauen.

So geht es trotzdem:

Wenn der Eskalator merkt das er eskaliert, sollte er zum Transformator werden, denn der eskaliert nur wenn er weiß warum und was er damit erreichen will, aber oft brennt er dann durch, weil er es nur aus eigener Kraft ändern will.

Nutze die Kraft dessen was zu ändern ist und eine Eskalation erzeugen könnte…

Und du wirst so wie es sein soll:

Der Harmonisator, oder der Kommunikator oder der, der sich dazwischen stellt.

So soll er sein, der Weltenheld!

Und wenn er so ist, dann ist er wieder so, wie er schon immer sein will,

ein Konstrukteur.

Was sagt ihr nun, ihr ahnungslosen Kopfonkels? Lasst mich bloß in Ruhe sage ich da. (am Dienstag einen Termin habe ich)

So Freunde, auch die der Nacht,

wir haben uns nun schon genug Spaß gemacht, warum sollte das nicht weiter so

sein?

Doch, wir waren

gemein,

haben alleine gelacht, solche Späße haben die Leidenden sicher nicht gerne gemacht

Da gabs krach…

Weil wer nicht lacht? Die Sonne? Haha!

Schluß damit!

Mein Tip zum Schluß, rechnet mit euch selber ab

bevor es jemand anderes tut.

So ja´ will, mag sein was will und kommen mag,

einen guten Tag!

noch kein Kommentar

Kommentar dazu?

Erlaubte Tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>