• ahoi!

    Tandaradei! Worum geht es?

    Die Dugarun sind eine Sammlung von Ideen, offenen Briefen an das morphogenetische Feld des menschlichen Kollektivbewußtseins, schrägschöner Musik, streams of consciousness, Grafiken, Texten, Gedichten, Selbstoffenbarungen und Schwurbeleien, kurz: dummer, unsinniger Gedanken am Rande und nebenbei, die hier destilliert, digitalisiert und unzensiert in die Schaufensterauslage Eures Bewußtseins drapiert liegen; im unerschütterlichen Glauben daran, daß eine bessere Welt nicht nur möglich, sondern auch längst überfällig ist; im optimistischen Vertrauen auf die Vernunft und die unvernünftige Liebe in uns allen; allen Widrigkeiten zum Trotze und dem chaotischen Kosmos zu Ehren. Keine Dogmen, keine Hypothesen und Postulate, keine Manifeste, bloß Ideen und Meme, die zu denken wir irgendwann mal für gut hielten; im Geiste der Weisen vergangener Zeiten und voller Vorfreude auf das irdische Eden des Friedens und das Lesen der Reben seiner Segen.

    Auf welchen Wegen auch immer Ihr hierhergefunden habt: seid herzlich willkommen.

    Fühlt Euch wohl, lehnt Euch zurück, macht es Euch bequem, stöbert ein wenig herum, laßt Euch nicht schrecken von dem einen oder anderen gar zu lang wirkenden Text - wenn in der Kürze die Würze liegt, haben wir die Suppe sicher nicht versalzen :-)

    In der Navigation ganz oben findet Ihr unter "Klang" und "Bild" musikalische und grafische Quintessenzen, unter "Knoten" das Rezept zur Rettung der Welt, hier drunter die neuesten Dugarun-Beiträge und rechts gegenüber eine "Sitemap" (hilft beim Aussortieren) inklusive Suchfunktion (hilft beim Finden). Enjoy.

    Friede -

    Akareyon
    (Gedankenmacher)

    BansheeOne
    (aufgeklärter Militarist)

    Ensman
    (Re-love-user)

    Horus 9
    (Transformationsbeschleuniger)


  • frisch gepresst

  • Meta

  • In den Wind geschrieben

    Bau mir eine Welt!

    Dugarun, Gastbeiträge

    Aus gegebenen Anlass, möchte ich hier mal einige Grundgedanken zum Gesellschaftsaufbau denken.

    Drei Teile machen eine Organisation aus:

    Das ist zum einen die Wirtschaft, also grundsätzlich die Versorgung mit Gütern.

    Zum anderen die Regierung, also die Spielregelfindung.

    Das dritte ist in der Mitte und ist das, was letztlich aus den ersten zwei entsteht, unsere Gesellschaft -unsere kleine Welt- die wir bauen können wie wir wollen, wenn wir wollen.

    Wichtig ist generell zwischen Wirtschaft und Entscheidungsweg zu unterscheiden, obwohl es eng zusammenhängt. Dann vermeidet man schon grundsätzliche Fehler, wie den, anzunehmen, dass eine Planwirtschaft – wie im Sozialismus üblich – eine Diktatur voraussetzt, das tut sie keines Wegs.

    China zeigt gerade wie es andersrum geht. (Also, Kapitalwirtschaft ist kein Garant für freie Demokratie, garantiert nicht)

    Wir brauchen keine Richter und Henker,

    wir brauchen (Dichter-)Schlichter und (Denker-)Lenker!

    Das war `s schon.

    Ach, halt! Eine Bemerkung noch: Wer Gewalt anwenden will, darf sie nicht teilen, das macht sie schwach und daher untauglich…

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