• ahoi!

    Tandaradei! Worum geht es?

    Die Dugarun sind eine Sammlung von Ideen, offenen Briefen an das morphogenetische Feld des menschlichen Kollektivbewußtseins, schrägschöner Musik, streams of consciousness, Grafiken, Texten, Gedichten, Selbstoffenbarungen und Schwurbeleien, kurz: dummer, unsinniger Gedanken am Rande und nebenbei, die hier destilliert, digitalisiert und unzensiert in die Schaufensterauslage Eures Bewußtseins drapiert liegen; im unerschütterlichen Glauben daran, daß eine bessere Welt nicht nur möglich, sondern auch längst überfällig ist; im optimistischen Vertrauen auf die Vernunft und die unvernünftige Liebe in uns allen; allen Widrigkeiten zum Trotze und dem chaotischen Kosmos zu Ehren. Keine Dogmen, keine Hypothesen und Postulate, keine Manifeste, bloß Ideen und Meme, die zu denken wir irgendwann mal für gut hielten; im Geiste der Weisen vergangener Zeiten und voller Vorfreude auf das irdische Eden des Friedens und das Lesen der Reben seiner Segen.

    Auf welchen Wegen auch immer Ihr hierhergefunden habt: seid herzlich willkommen.

    Fühlt Euch wohl, lehnt Euch zurück, macht es Euch bequem, stöbert ein wenig herum, laßt Euch nicht schrecken von dem einen oder anderen gar zu lang wirkenden Text - wenn in der Kürze die Würze liegt, haben wir die Suppe sicher nicht versalzen :-)

    In der Navigation ganz oben findet Ihr unter "Klang" und "Bild" musikalische und grafische Quintessenzen, unter "Knoten" das Rezept zur Rettung der Welt, hier drunter die neuesten Dugarun-Beiträge und rechts gegenüber eine "Sitemap" (hilft beim Aussortieren) inklusive Suchfunktion (hilft beim Finden). Enjoy.

    Friede -

    Akareyon
    (Gedankenmacher)

    BansheeOne
    (aufgeklärter Militarist)

    Ensman
    (Re-love-user)

    Horus 9
    (Transformationsbeschleuniger)


  • frisch gepresst

  • Meta

  • In den Wind geschrieben

    3D Mandelbrote!

    fundstücke

    Ihr wißt ja, daß ich schon als Teenie meinen C64 nächtelang durchrechnen lassen habe, um mich an der fraktalen Schönheit von Mandelbrotmengen zu erfreuen. Faszinierend fand ich die Funktion eines Programms, das die Bilder in Pseudo-dreidimensionale Gebirge verwandelt hat, mit der Menge als See oder als Hochplateau. Aber irgendwie hatte ich im Hinterkopf, daß es doch auch möglich sein mußte, den ungeheuren Formenreichtum in die dritte Dimension zu bringen, indem man die Menge um ihre Längsachse rotiert.

    Offensichtlich war ich nicht der einzige. Und tatsächlich – nach langem Hin und Her und Köpfezerbrechen und viel mathematischem Kung Fu präsentieren Daniel White et al die “Mandelbulb”: http://www.skytopia.com/project/fractal/mandelbulb.html

    Shell Life

    Shell Life

    Was soll man dazu noch sagen? Merkt Euch diesen Tag, denn tatsächlich fehlen mir mal die Worte in Anbetracht der Schönheit dieser neuentdeckten Welt. Klickt auf das Bild, auf Skytopia gibt’s noch viel mehr davon.

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