• ahoi!

    Tandaradei! Worum geht es?

    Die Dugarun sind eine Sammlung von Ideen, offenen Briefen an das morphogenetische Feld des menschlichen Kollektivbewußtseins, schrägschöner Musik, streams of consciousness, Grafiken, Texten, Gedichten, Selbstoffenbarungen und Schwurbeleien, kurz: dummer, unsinniger Gedanken am Rande und nebenbei, die hier destilliert, digitalisiert und unzensiert in die Schaufensterauslage Eures Bewußtseins drapiert liegen; im unerschütterlichen Glauben daran, daß eine bessere Welt nicht nur möglich, sondern auch längst überfällig ist; im optimistischen Vertrauen auf die Vernunft und die unvernünftige Liebe in uns allen; allen Widrigkeiten zum Trotze und dem chaotischen Kosmos zu Ehren. Keine Dogmen, keine Hypothesen und Postulate, keine Manifeste, bloß Ideen und Meme, die zu denken wir irgendwann mal für gut hielten; im Geiste der Weisen vergangener Zeiten und voller Vorfreude auf das irdische Eden des Friedens und das Lesen der Reben seiner Segen.

    Auf welchen Wegen auch immer Ihr hierhergefunden habt: seid herzlich willkommen.

    Fühlt Euch wohl, lehnt Euch zurück, macht es Euch bequem, stöbert ein wenig herum, laßt Euch nicht schrecken von dem einen oder anderen gar zu lang wirkenden Text - wenn in der Kürze die Würze liegt, haben wir die Suppe sicher nicht versalzen :-)

    In der Navigation ganz oben findet Ihr unter "Klang" und "Bild" musikalische und grafische Quintessenzen, unter "Knoten" das Rezept zur Rettung der Welt, hier drunter die neuesten Dugarun-Beiträge und rechts gegenüber eine "Sitemap" (hilft beim Aussortieren) inklusive Suchfunktion (hilft beim Finden). Enjoy.

    Friede -

    Akareyon
    (Gedankenmacher)

    BansheeOne
    (aufgeklärter Militarist)

    Ensman
    (Re-love-user)

    Horus 9
    (Transformationsbeschleuniger)


  • frisch gepresst

  • Meta

  • In den Wind geschrieben

    Nanobit

    Musik, SorgenFreu

    Was ich die ganze Zeit getrieben habe, wollt Ihr wissen? Ich sag’s Euch, hört hin:

    Der Bau (Eugen Roth)
    March Of The Nibbles
    input disput output
    Dreifel
    CPU’s Lament
    SorgenNoise

    Eugen Roth: Der Bau

    Wir bauen schon an diesem Haus
    seit tausend, abertausend Tagen
    und seh’n es wachsen hoch hinaus
    und steigend in die Sterne ragen
    Verloren ging des Meisters Wort
    und keiner ahnt: wann wird es enden?
    Wir aber bauen immerfort
    mit müdem Geist und regen Händen
    Wir haben keine Zeit zu ruh’n
    als ob wir es vollenden müßten
    wir unsere harte Arbeit tun
    und sterben hoch in den Gerüsten
    kaum daß, von Sehnsucht jäh geschwächt,
    wir innehalten mit dem Fronen:
    wann kommt das selige Geschlecht
    bereit zu ruhen und zu wohnen?

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