Z U R Z E I T : _epilog

Zur Zeit

Nein, denn hier, jetzt, möcht ich Dich fühlen, berührungslos Deine Wärme spüren, Dein sonngengleiches Lächeln, den Blütenduft Deiner Haut und das Lachen Deiner Augen genießen, in diesem Augenblick voll Wonne mich laben an dem zarten Lichterfaden, den mein Herz tastend, zagend zu spinnen sucht nach dem Deinen, will besinnungslos mich berauschen an der Nektarsüße dessen, was Deine Lippen verborgen halten, will alles hingeben, eingehen in Deinen Palast ohne Gedanken an Wiederkehr, will mich voll und ganz verlieren ohne Aussicht auf Rettung im Labyrinth jener Schönheit, die zu beschreiben kein Wort je erfunden wurde außer:

ich liebe Dich.

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